"Am liebsten schwimme ich Kraul, da ist man schön schnell!"

Séraphine – MaxiMonster

"Ich finde es toll ein Maxi-Monster zu sein. Der Unterricht und die Spiele machen viel Spaß!"

Julia - MaxiMonster

"C'est bien parce que on apprend en s'amusant!"

Julian - ProMonster

"Vorsprung durch Technik, auch nach 30 Jahren Kraulschwimmen kann man noch dazulernen!"

Judith - SchwimmMonster

"Schwimm- und Sprachunterricht in Einem - c’est vraiment génial!"

Dorian - ProMonster

"Le cours est ludique. L'ambiance est sympathique. On n'est pas très nombreux, c'est un avantage."

Martin -ProMonster

"'My son loved the lessons and started to love swimming as a result!"

Victoria – Mutter

"Wann ist wieder Mittwoch, damit ich wieder schwimmen kann?"

Laure - MaxiMonster

Fragen und Antworten

Ab welchem Alter kann mein Kind ein SchwimmMonster werden? 
Ab 4 Jahren kann ihr Kind einen MiniMonster Kurs besuchen. Das „richtige Alter“ zum Schwimmen lernen ist jedoch für jedes Kind verschieden. Ihr Kind sollte zu Kursbeginn in der Lage sein, sich auf eine Aufgabe länger konzentrieren und auch von den Eltern lösen zu können.

In meinen MiniMonster Schwimmkursen lernen die Kinder zunächst die Grundfertigkeiten im Wasser und dann die Fortbewegung im Kraul- und Rückenschwimmen in der Grobform. Beim Kraulschwimmen ist der Kopf natürlich im Wasser und deshalb setze ich für alle Schwimmkurse voraus, dass die Kinder bereits wassergewöhnt sind. Wassergewöhnt meint dabei, dass sich die Kinder im und unter Wasser wohl fühlen und mit dem Kopf entspannt untertauchen können.

Wie kann ich mein Kind auf den Schwimmkurs vorbereiten? 
Das Tauchen bzw. Untertauchen ist eine Grundfertigkeit und gleichzeitig eine sehr wichtige Voraussetzung für das spätere Schwimmen lernen. Wenn Ihr Kind Wasser im Gesicht nicht mag, dann sollten Sie mit ihm bereits vor Beginn des Schwimmkurses in der Badewanne trainieren. Lassen Sie es mit dem Mund und der Nase im Wasser blubbern oder kleine Bälle mit dem Mund an der Wasseroberfläche wegpusten. Eine gute Übung ist es, sich beim Waschen oder unter der Dusche Wasser ins Gesicht zu spritzen. Lassen Sie ihr Kind Teile des Gesichtes unter Wasser tauchen (Kinn, Ohren, Nasenspitze, Stirn), bis zur Nasen untertauchen oder sogar komplett untertauchen. Das kann das Kind in der Badewanne (ohne Schaum) oder im Schwimmbad üben. Dort kann sich das Kind am Beckenrand festhalten und das Gesicht und wenn es sich gut fühlt, den ganzen Kopf untertauchen. Bei diesen Übungen sollten Sie ihr Kind unterstützen und es natürlich nicht zwingen. Manche Kinder benötigen für diesen Schritt einfach mehr Zeit.

Wenn Ihr Kind mit Schwimmflügeln schon die ersten Schwimmbewegungen macht, wie z.B. Strampeln mit den Beinen und Bewegungen mit den Armen, dann probieren Sie als nächstes einen Schwimmgürtel aus (wie z.B. den Schloris). Mit einem Schwimmgürtel ist ihr Kind besser in der Lage, sich mit dem Körper waagerecht im Wasser fortzubewegen. Ganz wichtig: Lassen Sie ihr Kind „strampeln“ und versuchen Sie nicht, ihrem Kind koordinierte Schwimmbewegungen beizubringen. Diese ersten natürlichen und kindlichen Schwimmbewegungen helfen ihrem Kind ein gutes Gefühl für das Wasser zu entwickeln.

Was sollte mein Kind zum Schwimmkurs mitbringen? 
Eine Badehose (keine Badeshorts!) bzw. einen Badeanzug, ein Handtuch, das Duschzeug und die Mütze für hinterher dürfen nicht fehlen. Badeschlappen bitte bei Bedarf mitbringen. Falls vorhanden, dann bringen Sie für ihr Kind eine Schwimmbrille (erst ab Niveau MidiMonster) und eine Badekappe mit.

Warum ist eine Badekappe wichtig? 
Ein großer Teil der Körperwärme geht über den Kopf verloren. Eine Badekappe hält den Kopf warm, was bei leicht frierenden Kindern von Vorteil ist. Lange Haare sind unter einer Badekappe am besten aufgehoben, denn Spangen und Zöpfe verrutschen oder gehen im Wasser verloren. Das ständige Wegwischen von Haaren aus dem Gesicht unterbleibt, wenn die Haare unter der Kappe gut „verstaut“ sind. Und auch Schwimmbrillen bleiben länger am richtigen Platz, wenn sie über einer Badekappe aufgesetzt sind. Es ist möglich bei mir eine Kappe mit SchwimmMonster Logo zu kaufen.

Was muss ich beim Kauf einer Schwimmbrille beachten? 
Zunächst ist eine Schwimmbrille für die ersten Schwimmkurse (Mini und MidiMonster) nicht notwendig. Die Kinder sollen sich zuerst daran gewöhnen, ohne Brille mit dem Kopf unterzutauchen. Ist dieser Schritt geschafft, kann für die Folgekurse (ab Seepferdchen) eine eigene Schwimmbrille angeschafft werden. Der Kauf der eigenen Brille kann ein schöner Anreiz oder Belohnung für die Kinder sein. Bei der Anschaffung der Brille ist es wichtig, dass das Kind die Brille anprobiert. Man kann den Sitz der Brille mit folgender Methode überprüfen: Brille ohne Gummi an das Gesicht andrücken. Bleibt die Brille einige Sekunden im Gesicht, so sitzt sie in der Regel gut. Fällt sie direkt ab, so sollte ein anderes Modell ausprobiert werden. Gerne gebe ich im Schwimmkurs hierzu weitere Tipps.

Wie läuft die erste Kursstunde ab? 
Kommen Sie bitte ca. 15 Minuten vor Kursbeginn zur Schwimmhalle. Dann haben Sie genügend Zeit für das Umziehen und für den Toilettenbesuch. Nach dem ersten Kennenlernen verabschieden sich die Kinder von ihren Eltern. Wir entdecken dann gemeinsam das Schwimmbad, bewegen uns im und vielleicht schon unter Wasser. Die Eltern dürfen in den letzten 5 Kursminuten wieder in die Schwimmhalle kommen und zuschauen.

Dürfen die Eltern in der Schwimmhalle zuschauen?
Die Eltern bringen die Kinder zu Kursbeginn in die Schwimmhalle und holen sie dort auch wieder ab. Nach Kursbeginn gehört der Kurs alleine den Kindern und die Eltern haben „frei“! Die Kinder können sich so optimal auf die gestellten Aufgaben konzentrieren. In den letzten 5 Kursminuten gibt es generell die Möglichkeit, in der Schwimmhalle zuzuschauen. In dieser Zeit zeigen die Kinder den Eltern oft stolz, was sie in der Übungsstunde bereits gelernt haben. Sie als Eltern sind natürlich neugierig, welche Fortschritte Ihr Kind im Wasser macht. Hierfür erhalten Sie ca. alle 4 Wochen Einsicht in das SchwimmMonster Buch, welches die Schwimmfortschritte Ihres Kindes dokumentiert.

Wie kann ich mein Kind beim Schwimmen lernen unterstützen?
Ich empfehle ihnen unterstützend zum Schwimmunterricht zusätzliche Schwimmbadbesuche. Ihr Kind wird stolz sein, ihnen zu zeigen was es alles gelernt hat und es fördert weiter den spielerischen Umgang mit Wasser. Loben Sie ihr Kind so oft wie möglich. Gerne gebe ich ihnen im Kursverlauf ein paar Tipps mit welchen Übungen und Spielen sie ihr Kind weiter fördern können. Wichtig ist aber der Spaß an der Sache. Zwingen sie ihr Kind nicht, denn das erzeugt Gegenwehr und Angst. Denken Sie daran, dass jedes Kind anders ist und für einzelne Fortschritte mal mehr und mal weniger Zeit benötigt.

Muss ich die Kursstunde bezahlen, auch wenn mein Kind an einem Kurstermin nicht teilnehmen kann?
Grundsätzlich ersteinmal ja, denn meine fixen Kosten (Schwimmbadmiete etc.) entstehen mir unabhängig von den an einer Übungsstunde anwesenden Kindern. In meinen AGBs habe ich jedoch unter Punkt 5 eine Regelung für längerfristiges Fehlen aufgrund einer mit ärztlichem Attest nachgewiesenen Krankheit: „Bei nachgewiesener Krankheit (mit ärztlichem Attest) können bei einem Ausfall von mehr als 4 Kurstagen die Kurs-Tage gutgeschrieben und bei einem Folgekurs bis maximal 50% der Kursgebühr angerechnet werden. Der SchwimmMonster Club® ist nicht verpflichtet, bei nicht nachgewiesener Krankheit oder Nichterscheinen zum Schwimmkurs, die Kursgebühr zurückzuerstatten und die fehlenden Unterrichtsstunden nachzuholen.“.